HMHS Britannic
NEU Veröffentlicht am 12.10.2026
Über die HMHS Britannic
Die Britannic war das dritte und letzte Schiff der Olympic-Klasse der White Star Line, gebaut als Schwester der Olympic und der Titanic. Im Februar 1914 vom Stapel gelaufen, kam sie nie als Passagierschiff zum Einsatz: Im Ersten Weltkrieg wurde sie zum Lazarettschiff HMHS Britannic umgebaut.
Am 21. November 1916 lief sie in der Ägäis nahe der griechischen Insel Kea auf eine Mine und sank in nur 55 Minuten. Dank der schnellen Evakuierung überlebten die meisten Menschen an Bord, 30 kamen ums Leben. Die Britannic war das größte im Ersten Weltkrieg verlorene Schiff und zählt zu den berühmtesten Wracks der Seefahrtsgeschichte. Sie liegt in rund 120 Metern Tiefe auf dem Meeresgrund.
Technische Daten
- Im Dienst
- 1915 - 1916
- (Lazarettschiff)
- Verbleib
- sunk durch naval mine
- (21. Nov. 1916, Mine bei Kea)
- Länge (ü. a.)
- 269,04 m
- (882 ft 9 in)
- Breite
- 28,65 m
- (94 ft)
- Vermessung
- 48,158 BRT
- (BRT)
- Höchstgeschw.
- 23 Knoten
- (Dienstgeschwindigkeit)
- Kapazität
- 3.309 patient beds
- (als Lazarettschiff · zzgl. 673 Besatzung)